Der Beitrag stellt einen Ausschnitt der im Rahmen des SFB 1252, Projekt B01 Prominenzphänomene in den slawischen Sprachen durchgeführten Forschung vor. Im Mittelpunkt stehen die Ergebnisse der empirischen Studie für die Dissertation der Autorin, die das Verhalten der unpersönlichen polnischen -no/-to‑Konstruktion im Textkontext untersucht. Besonderes Augenmerk gilt dem Verhältnis zwischen der Semantik und den referenziellen Eigenschaften des impliziten Subjekts.
Iga Kościołek (Wed,) studied this question.