Überblick Der Beitrag erläutert pädagogische und historisch-soziologische Generationenbegriffe sowie deren Nutzen und Grenzen. Während pädagogische Ansätze als heuristisches Hilfsmittel zur Analyse von Erziehungsprozessen dienen, ermöglichen historisch-soziologische Ansätze die Untersuchung generationenspezifischer Muster. Grenzen ergeben sich durch Individualisierungsprozesse der Jugendphase, durch veränderte Generationenverhältnisse, etwa im Kontext sozialer Medien, sowie durch die Berücksichtigung weiterer Differenzkategorien jenseits der Kategorie „Alter“.
Christiane Micus-Loos (Tue,) studied this question.