Depression and life situation-related distress significantly impact coronary heart disease development and progression in women, who also face delayed diagnosis and less intensive treatment.
Highlights the importance of psychosocial factors like depression and distress in women with coronary heart disease, and notes disparities in diagnostic and therapeutic intensity compared to men.
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Ergebnisse der psychosomatischen und gesundheitspsychologischen Forschung zeigen, dass psychosoziale Faktoren für die Entwicklung und den Verlauf der koronaren Herzkrankheit (KHK) eine Rolle spielen. Bei den psychosozialen Risiken sind es Persönlichkeitsmerkmale des Typ-A-Verhaltens, Depressionen, gesundheitsschädigende Konsumgewohnheiten und anhaltende Distress-Erfahrungen. Für Frauen sind im Hinblick auf eine KHK vor allem Depressionen und durch die Lebenssituation bedingte Distress-Erfahrungen von Bedeutung. Untersuchungen zur Arzt-Patient-Beziehung bei Koronarpatienten zeigen, dass Frauen mit pektanginösen Beschwerden später und weniger intensiv abgeklärt werden und auch in der Therapie weniger von den Fortschritten der Koronartherapie profitieren als Männer. Diese Ergebnisse werden in Zusammenhang mit traditionellen Geschlechterstereotypen gebracht, die in der Arzt-PatientBeziehung vermutlich unterschwellig zum Tragen kommen. Abschliessend werden einige Empfehlungen für die weitere Forschung und die Berücksichtigung psychosozialer Aspekte in der ärztlichen Praxis formuliert.
Buddeberg et al. (Wed,) reported a other. Depression and life situation-related distress significantly impact coronary heart disease development and progression in women, who also face delayed diagnosis and less intensive treatment.