Wohnungspolitik Falsch gefrdertBezahlbarer Wohnraum ist knapp.Fr immer mehr Menschen wird Wohnen zu einer erheblichen finanziellen Belastung.Gleiches gilt fr die ffentliche Hand: Fr die Wohnungspolitik sind 2026 fast 36 Mrd. veranschlagt -und damit knapp 10 Mrd. mehr als noch zehn Jahre zuvor (Schulte et al., 2026).Wohnen bleibt trotzdem teuer.Die aktuelle Wohnungspolitik frdert diese Schieflage.Derzeit sind rund 80 % der ffentlichen Mittel fr Manahmen der Subjektfrderung bestimmt.Das heit, Bund, Lnder und Kommunen schlieen ber das Wohngeld und die bernahme von Wohnkosten in der Grundsicherung Bezahlbarkeitslcken fr bedrftige Haushalte.Fiskalisch dominant ist diese Form der Frderung erst seit 2005: Die Grundsicherungsreform ersetzte die einkommensbasierte Arbeitslosenhilfe durch einen Regelsatz
Sara Schulte (Fri,) studied this question.
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