Abstract Simulationen und Schedulingverfahren sind bewährte Mittel zur Optimierung industrieller Produktionsprozesse. Da in diesen oft unterschiedliche Akteure beteiligt sind und verschiedene Simulationstechniken verwendet werden, sind standardisierte Schnittstellen für den konsistenten Austausch von Prozessparametern zwischen den beteiligten Softwarekomponenten erforderlich. In diesem Beitrag werden der Einsatz digitaler Zwillinge von Produkten und Fertigungsressourcen als Basis einer durchgängigen Simulationskette in einem industriellen Testbed beschrieben sowie die dafür modellierten Verwaltungsschalen präsentiert, die den verschiedenen Simulationstechniken als gemeinsame Datenbasis dienen. Auf dieser Grundlage werden zentrale KPIs des Fertigungsnetzwerks wie Durchlaufzeit, Ressourcenauslastung und Rüstaufwand optimiert.
Chen et al. (Wed,) studied this question.
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