Ibn Taymiyyah ist ein Philosoph, der bedeutende Beiträge zur islamischen Wissenschaft in mehreren Bereichen geleistet hat, darunter die Philosophie der Bildung. Ibn Taymiyyahs Bildungstheorie legt großen Wert auf Charakterentwicklung, die Integration von Vernunft und Offenbarung sowie den Wert praktischen Wissens. Ziel dieser Forschung ist es, zu untersuchen, wie Ibn Taymiyyahs Philosophie der Bildung mit dem Erlernen der arabischen Sprache zusammenhängt. Ibn Taymiyyahs Schriften, einschließlich Majmu' al-Fatawa, Dar'u Ta'arud al-'Aql wa an-Naql und As-Siyasah as-Shari'ah, sowie weiteres unterstützendes Material werden mittels qualitativer Bibliotheksforschung analysiert und interpretiert. Um die Hauptidee seiner Bildungstheorie zu bestimmen und ihre Anwendbarkeit auf das Erlernen der arabischen Sprache zu untersuchen, wurden die Daten einer beschreibenden Analyse der Bildungsphilosophie unterzogen. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Ibn Taymiyyahs philosophisches Konzept in der Bildung Wissen als göttlichen Auftrag, Wissen als rationale Suche, die von der Offenbarung geleitet wird, und Wissen als Mittel zur Anwendung islamischer Werte umfasst. Diese Prinzipien spiegeln sich im Lernen der arabischen Sprache wider, bei dem das Sprachverständnis nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern auch ein Medium zum Zugang zu authentischen islamischen Texten ist. Darüber hinaus steht Ibn Taymiyyahs Ansatz im Einklang mit der Bedeutung der Charakterentwicklung und des tiefen Verständnisses beim Spracherwerb. Es wird deutlich, dass die Umsetzung von Ibn Taymiyyahs Bildungstheorie im Kontext des arabischen Spracherwerbs nicht nur die sprachliche Kompetenz, sondern auch die spirituelle Entwicklung innerhalb des Paradigmas der islamischen Bildung fördern kann.
Alkhindi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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