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Die Beobachtung ist weder tiefgreifend noch originell, dass Verhaltenswissenschaftler in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten zunehmend auf die Fragebogenumfrage als Hauptmittel zur Datensammlung angewiesen sind. Die Gründe dafür sind offensichtlich und überzeugend. Die Methode ist relativ kostengünstig; sobald der Fragebogen erstellt ist, sind keine großen Fähigkeiten für seine Durchführung erforderlich; durch Fragebögen können Daten schnell, effizient und einheitlich von großen und repräsentativen Populationen erfasst werden. Und, am wichtigsten, die Kombination aus dem standardisierten Stimulus, genauen Stichprobenverfahren und immer ausgeklügelteren Techniken zur Analyse quantitativer Daten bietet Verhaltenswissenschaftlern ihre vernünftigste Annäherung, für eine große Anzahl von Befragten, an das klassische experimentelle Modell, ohne das kein Forscher Anspruch auf harte und schnelle Ergebnisse erheben kann.
Lois R. Dean (Mon,) untersuchte diese Frage.