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Zweck Diese Studie zielt darauf ab, die Beziehung zwischen finanzieller Inklusion und dem Konjunkturzyklus zu untersuchen. Entwurf/Methodologie/Ansatz Die Regressionsmethodik wird verwendet, um die Verbindung zwischen finanzieller Inklusion und dem Konjunkturzyklus zu analysieren. Ergebnisse Mit Hilfe der Regressionsschätzung zeigen die Ergebnisse, dass das Sparniveau und die Anzahl aktiver formeller Kontoinhaber prozyklisch mit den Schwankungen im Konjunkturzyklus sind. Auch das Sparen von Erwachsenen, insbesondere von Frauen und einkommensschwachen Menschen, nimmt in Rezessionsphasen ab, während die Anzahl aktiver formeller Kontoinhaber in der erwachsenen Bevölkerung, insbesondere bei Frauen, während Rezessionsphasen zurückgeht. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass nicht alle Indikatoren für finanzielle Inklusion prozyklisch mit den schwankenden Konjunkturzyklen sind. Praktische Implikationen Die Beobachtung dieses prozyklischen Effekts hat zur Folge, dass Einzelpersonen und Haushalte in einer Rezession den formellen Finanzsektor verlassen, da Banken in schlechten Zeiten unwillig werden, Geld an Einzelpersonen und Haushalte zu verleihen, was zur finanziellen Ausgrenzung führt und umgekehrt. Entscheidungsträger, die den Grad der finanziellen Inklusion in ihren Ländern erhöhen möchten, sollten den Zeitpunkt der Politiken zur finanziellen Inklusion im Zusammenhang mit dem Konjunkturzyklus berücksichtigen, da die Ergebnisse darauf hinweisen, dass es während Rezessionen oder wirtschaftlicher Rückgänge schwieriger sein könnte, die Ziele der finanziellen Inklusion zu erreichen. Originalität/Wert Die aktuelle Debatte über finanzielle Inklusion widmet der Frage, ob finanzielle Inklusion prozyklisch mit dem schwankenden Konjunkturzyklus ist, wenig Aufmerksamkeit. Diese Studie untersucht die Verbindung zwischen finanzieller Inklusion und dem Konjunkturzyklus.
Peterson K Ozili (2020) untersuchte diese Frage.
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