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Die wahre Kohärenz einer Performance hängt von einer strukturierten und effizienten Vision ab, die symbolisch auf drei "Schlüsselmomente" reduziert werden kann, von denen jeder eine wesentliche Rolle in der Beziehung zwischen dem "lebenden Körper" und seiner Verbindung zur Performance spielt, die zunehmend durch interdisziplinäre Kohärenzen definiert wird. Dieser Artikel beginnt mit den amerikanischen Experimenten der 1960er und 1970er Jahre, die den "Körper" nicht nur als bloßes "Material" für feministische Manifeste sahen, sondern auch als Medium, das geeignet ist, die neuen Ziele der Performancekunst zu erreichen. Das unterstützende Umfeld rund um das Judson Dance Theatre schuf das notwendige Milieu für die Konvergenz von Körper, Postmodernem Tanz und bildender Kunst. Diese Offenheit für Experimente hatte wichtige Folgen für die nächste Phase, die "flämische Welle", und später auch für die Werke des deutschen Choreografen Sasha Waltz.
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Alba Simina Stanciu
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Alba Simina Stanciu (Mon,) hat diese Frage untersucht.
www.synapsesocial.com/papers/68e60559b6db643587598b59 — DOI: https://doi.org/10.37130/h9vfvv79
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