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Die indonesische Regierung hat seit 2010 ihre Befugnisse im Bereich Kultur bei der Bezeichnung von Kulturerbe an Ministerien und lokale Regierungen übertragen. Dennoch bleibt der Schutz des Kulturerbes aufgrund unklarer Politiken und Planung begrenzt. Diese Studie zielt darauf ab, Lücken in der bestehenden Politik und Planung zum Schutz des Kulturerbes zu identifizieren und einen überarbeiteten politischen Rahmen vorzuschlagen. Nach der Überprüfung des politischen Rahmens zum Denkmalschutz in Indonesien wurden mehrere Mängel festgestellt, die den Prozess des Denkmalschutzes beeinträchtigen. Zu diesen Defiziten gehören unzureichende Berücksichtigung des Kontextes des Erbes, unzureichende institutionelle Kapazität, ein Erben-eigentümer Ansatz zum Denkmalschutz, unzureichende Anreize, fehlende Finanzierungsquellen und mangelnde Transparenz. Um diese Mängel zu beheben, werden mehrere neue Politiken empfohlen, darunter die Überarbeitung des politischen Systems, die Bereitstellung integrierter Erhaltungsansätze und Anreize, die Diversifizierung der Finanzierungsquellen und die Erweiterung der öffentlichen Beteiligung.
Lubis et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.