Die informelle Wirtschaft in Uganda umfasst einen erheblichen Teil der Erwerbsbevölkerung des Landes, doch sind ihre Arbeitskräfte häufig durch formelle Arbeitsgesetze und -richtlinien marginalisiert. Eine konzeptionelle Analyse, die auf bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen und sozioökonomischen Daten des ugandischen Ministeriums für Arbeit, Beschäftigung und soziale Sicherung basiert. Der theoretische Rahmen verdeutlicht, wie das Arbeitsrecht angepasst werden kann, um den Bedürfnissen der Beschäftigten in der informellen Wirtschaft besser gerecht zu werden und betont die Notwendigkeit legislatorischer Reformen, die die sektoralen Realitäten widerspiegeln. Politische Empfehlungen umfassen die Forderung nach umfassenden Änderungen des Arbeitsrechts, um einen gerechten Schutz in allen Sektoren zu gewährleisten, sowie die Erkundung innovativer Public-Private-Partnerships zur Verbesserung von Programmen zur sozialen Wohlfahrt.
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Owino Kasule
National Agricultural Research Organisation
Kaboneko Namaganda
Gulu University
Mukasa Okello
National Agricultural Research Organisation
Gulu University
National Agricultural Research Organisation
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Kasule et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69aa70c8531e4c4a9ff5ae92 — DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.18859568
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