Zusammenfassung: Der Artikel präsentiert Informationen zur Behandlung von Einkommenssteuern in Unternehmensgewinn- und Verlustrechnungen. Die Rückstellung für Einkommens- und Übergewinnsteuern ist ein sehr wichtiger Posten in der Gewinn- und Verlustrechnung der meisten Unternehmen geworden. Bei der Bestimmung der Höhe, Beschreibung und Platzierung dieses Postens in der Abrechnung könnten die folgenden Fragen berücksichtigt werden: (1) Sollten die Bundes- und Staats-Einkommens- sowie Übergewinnsteuern als (a) Kosten der Geschäftstätigkeit oder (b) als Gewinnverteilung behandelt werden? (2) Wenn die Erträge eines Unternehmens für einen Haushaltszeitraum teilweise aus gewöhnlichen Betriebsergebnissen und teilweise aus speziellen, einmaligen Transaktionen stammen, sollte dann der Steuerbetrag, der auf jede Ertragsklasse anwendbar ist, separat von diesen Erträgen abgezogen werden, oder sollten alle Erträge des Unternehmens zuerst zu einer Zahl zusammengefasst und die gesamte Einkommen- und Übergewinnsteuer in einer Gesamtsumme abgezogen werden? (3) Wenn eine Aufteilung des Steuerbetrags zwischen den Einkommensklassen zulässig ist, kann dasselbe Prinzip angewendet werden, wenn eine Klasse von Transaktionen zu einem Gewinn und die andere zu einem Verlust geführt hat? Mit anderen Worten, kann die Abrechnung so angeordnet werden, dass die Steuereinsparung als Abzug vom Verlust gezeigt wird, während die volle Steuer ohne den Vorteil der Einsparung vom Gewinn abgezogen wird?
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Howard C. Greer
The Accounting Review
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Howard C. Greer (Mon,) untersuchte diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69ba431a4e9516ffd37a3ff2 — DOI: https://doi.org/10.2308/tar-7037442
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