Eindimensionale Mikrostreifendetektoren wurden umfassend für die Pulverbeugung eingesetzt, während sie auch das Potenzial haben, die Gesamtsstreuung (sowohl Bragg-Beugung als auch diffuse Streuung) zu messen, um sowohl lokale als auch durchschnittliche strukturelle Einblicke aus der Paarverteilungsfunktion von kristallinen Materialien zu erhalten. Solche Detektoren wurden jedoch nicht als qualifiziert für die Technik anerkannt. Ein möglicher Grund ist, dass ihre Gesamtsstreudaten verschiedenen Fehlern wie statistischen und systematischen Fehlern unterworfen sind, insbesondere bei der Rückstreuung. Der Schwerpunkt dieser Arbeit lag darauf, einen statistischen Ansatz für das Problem zu entwickeln. Die Statistik der von Mikrostreifendetektoren erhaltenen Daten ist relativ niedrig, da nur ein kleiner Teil des Debye–Sherrer-Rings integriert werden kann. Darüber hinaus wird der statistische Fehler in Mikrostreifendetektoren nicht nur durch das Poisson-Rauschen, sondern auch durch Unterschiede in der Röntgenantwort zwischen Kanälen (DXRC) leicht beeinflusst. Die vorliegende Arbeit bietet eine Idee des
Kato et al. (Mon,) studied this question.