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Abstract Ips paraconfusus and I. pini were forced to construct galleries and oviposit within a limited resource. Other sources of mortality were restricted and both attack density and number of females per male were maintained in single species and mixed species bolts to enhance competition. Interspecific competition effects were not greater than intraspecific effects if attack density and parent sex ratios were held lower than what is normally seen under natural conditions. However, interspecific competition had a much greater effect than intraspecific competition when natural conditions were approximated. These competition effects may have provided the ecological pressure to explain the evolution of mutually inhibitory pheromone communication between these sympatric species. Zusammenfassung Laborversuche zur intraspezifischen und interspezifischen Konkurrenz in und zwischen zwei sympatrischen Borkenkäfern, Ips pini und I. paraconfusus Ips pini und I. paraconfusus wurden auf begrenztem Brutmaterial zur Anlage ihrer Fraßgänge und zur Eiablage gebracht. Andere Mortalitätsursachen wurden eingeschränkt und sowohl Angriffsdichte wie Zahl der Weibchen pro Männchen variiert pro Art und in Stammabschnitten mit beiden Borkenkäferarten gemeinsam, um die Konkurrenz zu erhöhen. Wenn Angriffsdichte und Geschlechtsverhältnis der Elternkäfer niedriger waren als unter Normalbedingungen im Freiland, lagen die Auswirkungen der interspezifischen Konkurrenz nicht über denen der intraspezifischen Konkurrenz. Entsprachen dagegen die Aufzuchtbedingungen den Normalverhältnissen im Freiland, so hatte die interspezifische Konkurrenz einen viel größeren Einfluß als intraspezifische Konkurrenz. Solche Konkurrenzphänomene waren möglicherweise der Auslöser für die Evolution von Pheromon‐Systemen, mit denen sich diese sympatrischen Borkenkäferarten gegenseitig ablenken können.
Light et al. (Wed,) studied this question.
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