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June 4, 2026Sport und Gesellschaft0 citationsOpen Access

Die Liebe zum Sport. Phänomenologie eines mächtigen Gefühls

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RGRobert Gugutzer

Key Points

  • Die Untersuchung möchte die Sportliebe als originäres Gefühl im menschlichen Leben darstellen und analysieren.
  • Entwicklung einer Typologie von Spielarten der Sportliebe
  • Analyse der phänomenologischen Grundlagen der Sportliebe
  • Demonstration der emotionalen und leiblich-affektiven Dimensionen der Sportliebe.
  • Identifikation gemeinsamer Merkmale des Phänomens Sportliebe
  • Entwicklung einer neuen Typologie für verschiedene Ausprägungen der Sportliebe
  • Beweis der emotionalen Kraft und affektiven Macht der Sportliebe.

Abstract

Zusammenfassung Liebe ist eines der wichtigsten und begehrtesten Gefühle im menschlichen Leben. Das gilt primär für die personale Liebe, durchaus aber auch für die thematische Liebe. Dazu zählt die Liebe zum Sport. Menschen lieben Sport aus den unterschiedlichsten Gründen, in den verschiedensten Varianten und in stark variierenden Erlebnisgraden. Die Sportphilosophie (wie die Sportwissenschaft insgesamt) hat diesem Gefühl jedoch bislang keine explizite Aufmerksamkeit geschenkt. Der Beitrag möchte dieser sportphilosophischen Zurückhaltung in Liebesdingen entgegenwirken und die Sportliebe als originäres Gefühl vorstellen. Philosophische Grundlage dafür ist die Phänomenologie der Liebe von Hermann Schmitz. Diese wird genutzt, um allgemeine Merkmale des Phänomens Sportliebe herauszuarbeiten, eine Typologie von Spielarten der Sportliebe zu entwickeln und die leiblich-affektive Macht der Sportliebe zu demonstrieren.

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Cite This Study

Robert Gugutzer (2026) studied this question.

synapsesocial.com/papers/6a2115bdd499ed480b16ecb5https://doi.org/10.1515/sug-2026-3005
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