Ein grundlegend neuer Ansatz wird der laufenden und hitzigen Debatte über die raubtierhafte Aufteilung der Open-Access-Wissenschaftsveröffentlichung präsentiert. 1. Die einigermaßen entspannten Peer-Review-Praktiken einiger Open-Access / Raub OA/P-Zeitschriften haben eine wichtige, nicht weit anerkannte Funktion: Sie ermöglichen die Offenlegung neuartiger wissenschaftlicher Erkenntnisse, die von den paradigmatausgerichteten oder politisch manipulierten Wissenschafts-/Akademikverlagen automatisch zensiert werden. Sie können die zeitgenössische "Samizdat"-Alternative für einige originelle und gewagte Wissenschaftler sein. 2. Ein Großteil der Kritik an OA/P-Zeitschriften verfehlt oft sogar gut begründete Punkte. Dies kann durch die öffentliche Anerkennung jedes Mitglieds des Herausgeberkollegiums jeder raubtierhaften Zeitschrift als Raubredakteure, d.h. Mittätern in den betrügerischen, irreführenden Publikationspraktiken, geändert werden.
J Bíró (Wed,) untersuchte diese Frage.
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