Hintergrund: Seit der Umsetzung der inklusiven Bildungsrichtlinien im Jahr 2001 in Südafrika wurden mehrere Meilensteine gefeiert. Dennoch haben Studien die erheblichen Herausforderungen berichtet, die bei der Umsetzung der Richtlinie für Lernende mit Behinderungen in Schulen in Südafrika existieren, die die Transformation behindern. Ziele: Im Hinblick auf zentrale Forschungsergebnisse aus einer aktuellen Studie argumentiert dieser Artikel für die Entwicklung einer Theorie des Wandels (ToC) als Fahrplan oder Blaupause für die Umsetzung der inklusiven Bildung für Lernende mit geistigen Behinderungen in Südafrika. Eine ToC ist unerlässlich, um die Lücke zwischen der Umsetzung der Richtlinie und den Ergebnissen zu überbrücken. Methode: Ein qualitatives Forschungsdesign wurde für die Studie ausgewählt. Daten wurden durch eine Literaturübersicht, 12 Interviews mit Schlüsselinformanten und 10 Fokusgruppendiskussionen mit wichtigen Akteuren und Interessengruppen in verschiedenen Positionen im Bildungssystem (d.h. leitende Bildungsspezialisten, Sonderpädagogen, ein Mitarbeiter für Bildungsoperationsunterstützung, ein Schulleiter, stellvertretende Schulleiter und Fachbereichsleiter) gesammelt. Die gesammelten Daten wurden thematisch analysiert. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Studie hoben Fortschritte bei den finanziellen Ressourcen der Regierung hervor, sowie die verschiedenen strukturellen Barrieren, die die Umsetzung der inklusiven Bildung für Lernende mit geistigen Behinderungen behindern. Fazit: Dieser Artikel ermutigt zur ständigen Entwicklung von Theorien des Wandels, um die effektive Umsetzung zu fördern und eine qualitativ hochwertige inklusive Bildung für Lernende mit Behinderungen in den Schulen Südafrikas zu gewährleisten. Beitrag: Dieser Artikel bietet eine potenzielle ToC, um die effektive Umsetzung der inklusiven Bildungsrichtlinie und -praktiken für Lernende mit geistigen Behinderungen im Bildungssystem Südafrikas zu leiten.
Isaacs et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.