Mit dem wachsenden Schwerpunkt auf der Konstruktion kultureller Identität in der frühkindlichen Bildung hat die Integration traditioneller chinesischer Kultur (TCC) in das Vorschuldrama allmählich an Bedeutung als wichtige Lehrstrategie für Vorschullehrer gewonnen. Allerdings fehlt es der bestehenden Forschung an einer strukturierten theoretischen Analyse der Chancen und Herausforderungen aus der Perspektive der Lehrkräfte. Diese Studie verwendet die Selbstbestimmungstheorie (SDT) als Rahmen und wendet qualitative Methoden an, um halbstrukturierte Interviews mit 25 Vorschullehrkräften durchzuführen, gefolgt von einer thematischen Analyse zur Extraktion zentraler Aussagen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lehrkräfte in der Dimension Autonomie curricularer Flexibilität als Möglichkeit für kulturellen Ausdruck wahrnehmen, während sie Verständnisgrenzen als Herausforderung empfinden; in der Dimension Kompetenz erlebten die Lehrkräfte pädagogisches Wachstum als Gelegenheit, sahen sich jedoch auch der Herausforderung des Kompetenzgefälles gegenüber; in der Dimension Verbundenheit diente die affektive Resonanz als Gelegenheit, führte jedoch auch zu der Herausforderung der kulturellen Entfremdung. Diese Studie zeigt, dass Möglichkeiten und Herausforderungen eine symmetrische Beziehung in den drei Dimensionen der SDT aufweisen, was eine koexistierende Struktur der motivationalen Erfüllung und Frustration unter den Lehrkräften offenbart. Diese Studie konstruiert ein Modell der Symmetrie von Lehrmotivation und -herausforderungen basierend auf den drei Dimensionen der SDT und zeigt den interaktiven Mechanismus zwischen der Erfüllung der Lehrmotivation und der Frustration im kulturellen Dramalehren auf. Das Modell erweitert das theoretische Verständnis des Einflusses kulturellen Lehrens auf die psychologischen Bedürfnisse der Lehrkräfte und bietet empirische Unterstützung für die Motivationsforschung in der frühkindlichen Bildung. Die Studie schlägt auch Interventionspfade für die dreidimensionale Wiederherstellung von Motivation vor und stärkt die Nachhaltigkeit und Selbstverantwortung des kulturellen Dramalehrens.
Liu et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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