Die Implementierung der Agrartechnologie 4.0 ist zu einer wichtigen Strategie geworden, um den Herausforderungen der nationalen Ernährungssicherheit angesichts des Bevölkerungswachstums, des Klimawandels und der Landbeschränkungen zu begegnen. Diese Studie zielt darauf ab, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Einführung moderner Agrartechnologien wie das Internet der Dinge (IoT), künstliche Intelligenz (KI) und datengestützte digitale Systeme auf die Verbesserung der Produktionseffizienz, Verteilung und Zufriedenheit der Landwirte zu analysieren. Mittels eines qualitativen Ansatzes wurden Daten durch tiefgehende Interviews, partizipative Beobachtungen und Fragebögen in drei Schlüsselagrarregionen: Sleman, Subang und Jember gesammelt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Einsatz von Technologie die Produktionskosten um bis zu 30% senken, die Erträge erheblich steigern und den digitalen Marktzugang erweitern kann. Dennoch stellen Herausforderungen wie eine begrenzte technologische Grundbildung und digitale Infrastruktur weiterhin Hindernisse für die Implementierung dar. Diese Forschung bestätigt die Bedeutung von Synergien zwischen Technologie, Schulung der Landwirte und öffentlicher Politik zur Realisierung nachhaltiger Ernährungssicherheit. Die praktischen Implikationen dieser Studie bieten eine politische Grundlage zur Unterstützung der gesamten digitalen Transformation der Landwirtschaft in Indonesien.
Chiska Nova Harsela (Di,) untersuchte diese Frage.
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