Zusammenfassung Hintergrund Der Konsum von Derivaten der Cannabis sativa hat zugenommen, aufgrund ihrer positiven Effekte auf die Schwangerschaft zur Reduzierung von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit und Angst. Allerdings rät die FDA ausdrücklich von der Verwendung von Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) während der Schwangerschaft ab (Solowij et al., 2016). Ziele 0,001) und in der Geselligkeit (p0,001), wobei diese Veränderung mit erhöhten CB1R (p0,05) und DAGL-alfa (p0,05), D2DR (p0,05) und verringerten FAAH (p0,05) mRNA-Spiegeln korrelierte. Es gab keine Änderungen im % der peripheren Blutleukozyten zwischen der VHC-behandelten Gruppe und den pTHC-Ratten. Diskussion & Fazit Unsere Daten zeigen, dass eine pränatale THC-Exposition zu Anomalien im Neugeborenenalter führt, die als frühe Marker neuroentwicklungsbedingter Störungen im späteren Leben betrachtet werden können, die durch kognitive und soziale Beeinträchtigungen gekennzeichnet sind. Darüber hinaus könnte der veränderte Ton des endocannabinoiden/dopaminergen Systems als potenzielles Ziel für innovative pharmakologische Herausforderungen angesehen werden.
Micale et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: