Diese Studie untersucht die Feminisierung der Armut in Indonesien und konzentriert sich auf die spezifischen Vulnerabilitäten weiblich geführter Haushalte. Anhand von Daten aus der Nationalen sozioökonomischen Umfrage 2023 (SUSENAS) mit 291.231 Haushalten wendet diese Studie ein logistisches Regressionsmodell an, um geschlechtsspezifische Determinanten der Haushaltsarmut zu untersuchen. Diese Forschung ergibt, dass Bildung, digitale Kompetenz, finanzielle Inklusion und der Arbeitssektor bedeutende Faktoren sind, die den Armutsstatus beeinflussen, wobei weiblich geführte Haushalte überproportional höheren Risiken ausgesetzt sind. Diese Lücken sind hauptsächlich auf systemische Barrieren beim Zugang zu Finanzen, digitale Kompetenzdefizite und begrenzte Arbeitsmarktmöglichkeiten für Frauen zurückzuführen. Diese Studie betont die Bedeutung der Umsetzung geschlechtergerechter politischer Maßnahmen, einschließlich gezielter Bildungsangebote, verbesserter Schulungen zur digitalen Kompetenz und inklusiver Finanzprogramme. Durch die Präsentation empirischer Beweise aus Indonesien trägt diese Studie zur Diskussion über Geschlecht und Armut bei und bietet umsetzbare Erkenntnisse für die Entwicklung inklusiver Armutsbekämpfungsstrategien.
Ekaputri et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.