Linn Tonstad’s Beitrag, ‚(Un)weise Theologen‘, identifiziert einen theologischen Ansatz, der den Druck auf seine Fähigkeit erhöht, seine Materialität in mehreren Aspekten ausreichend zu behandeln. Jedoch erfordert der Verlauf von Tonstads Entdeckung der „Verformungen, denen die Theologie an der Universität und anderswo ausgesetzt ist“, eine Ergänzung, um zu spezifizieren, wo ihre These eine rigorosere Entwicklung benötigt. Erstens lokalisiert das Argument des Papiers das, was Tonstad als „Selbstsicherung und Selbstbehauptung“ beschreibt, in einer Form der Subjektivität, die als eine Gehorsamkeit charakterisiert werden kann, die eine besitzergreifende Form des göttlichen Gebens macht, und es zieht die päpstliche Enzyklika Fides et Ratio in Tonstads Kritik der Theologie von John Webster herein, um diesen Fall zu untermauern. Zweitens erfordert Tonstads Berufung auf den reparativen Modus der Kontextualisierung eine Differenzierung zwischen Formen dessen, was allgemein als ‚kontextuelle Theologie‘ bezeichnet wird, da es Formen gibt, die unter diesem Oberbegriff Schutz suchen und die Subjektivität dessen widerspiegeln, was Tonstad kompromisslos kritisiert. Drittens, während ‚(Un)weise Theologen‘ nur leicht eine reparative Richtung der richtig „korrigierten“ Theologie indiziert, könnte eine kenotisch-interrogative Sensibilität sich als ausreichend weitgehend erweisen für das kritische Handeln der „theologischen Therapie“. Wenn dem so ist, dann kann sie ständig das Theologische auf angemessene Weise in Frage stellen, ohne in einen vorzeitigen dematerialisierten Fixierungspunkt zu fliehen.
John C. McDowell (Tue,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: