Die Schätzung von Verkehrsstaus auf städtischen Straßenabschnitten ist entscheidend für das Verkehrsmanagement. Unter Berücksichtigung der heterogenen Auswirkungen dynamischer kritischer Engpässe (z. B. Hauptverkehrsstraßen) auf die Staudiffusion schlägt diese Studie eine Methode zur Schätzung von Verkehrsstaus mithilfe von GPS-Trajektoriendaten vor. Zunächst wird der Prozess der Staudiffusion durch Perkolationstheorie modelliert, und der kritische Schwellenwert qcT im Zeitintervall T wird abgeleitet, um die verkehrsweiten Zustände darzustellen. Dann wird qcT als Basis genutzt, um die heterogenen Auswirkungen dynamischer kritischer Engpässe auf die Staudiffusion zu charakterisieren. Schließlich wird der Systemische Stauindex (SCI) generiert, um die segmentbasierte Stauintensität zu schätzen. Untersuchungen haben ergeben, dass die vorgeschlagene Methode im Vergleich zur Geschwindigkeit, Relativgeschwindigkeit (RV), Travel Time Index (TTI) und den Bodenwahrheitsdaten (d. h. Belegung) die räumlich-zeitliche Variation von Staus erfassen kann. Darüber hinaus wird die Zuverlässigkeit des SCI durch den Dynamic Time Warping Algorithmus (DTW) und eine Sensitivitätsanalyse überprüft.
Xu et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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