Diese Arbeit zielt darauf ab, das wachsende Engagement Russlands in afrikanischen Angelegenheiten zu untersuchen und zu verstehen, wie seine Handlungen durch breitere geopolitische Überlegungen geprägt sind. Die Forschung will auch die Auswirkungen dieses Engagements auf den globalen Frieden und die Sicherheit bewerten. Um diese Ziele zu erreichen, verwendet die Studie Fallstudien und geopolitische Analysen als ihre primären.methodologischen Werkzeuge. Sie konzentriert sich auf wichtige afrikanische Regionen - Nordafrika, Subsahara-Afrika und die Sahelregion, um die strategischen Ziele Russlands zu untersuchen und wie diese durch spezifische Initiativen und Partnerschaften verfolgt werden. Dieser Ansatz ermöglicht ein nuanciertes Verständnis der regionalen Variationen und breiteren Muster in der afrikanischen Strategie Russlands. Die Ergebnisse zeigen, dass Russland in den letzten zehn Jahren seine Präsenz in Afrika durch eine vielseitige Strategie erheblich ausgeweitet hat, einschließlich wirtschaftlicher Investitionen, militärischer Zusammenarbeit und diplomatischer Kontakte. Durch die Analyse von Russlands Aktivitäten in Bereichen wie Investitionen in natürliche Ressourcen, militärische Allianzen und politische Partnerschaften identifiziert die Studie eine klare Übereinstimmung zwischen Russlands regionalen Handlungen und seinen globalen geopolitischen Ambitionen. Diese Engagements unterstreichen einen bewussten Versuch Russlands, sich als globale Macht neu zu behaupten und das Gleichgewicht des Einflusses in Afrika neu zu gestalten. Die Studie schließt, dass Russlands strategische Kalkulation in Afrika komplex und tief mit seinen breiteren außenpolitischen Zielen verflochten ist. Sein wachsender Einfluss auf dem Kontinent hat erhebliche Auswirkungen auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung Afrikas sowie auf die internationalen Beziehungen im Allgemeinen. Durch die umfassende Analyse von Russlands Strategien verbessert die Studie unser Verständnis der sich entwickelnden Dynamik im globalen Machtwettbewerb und der sich ändernden geopolitischen Landschaft.
Bamidele et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.