Das Physiklernen wird von den Schülern oft als herausfordernd wahrgenommen, da es viele Formeln und abstrakte Theorien gibt sowie einen Mangel an kontextuellen Lernressourcen. Ein Ansatz, der umgesetzt werden kann, um das Interesse und das Verständnis der Schüler zu fördern, besteht darin, lokale Weisheiten in den Physikunterricht durch Ethnophysik zu integrieren. Diese Studie zielt darauf ab, physikalische Konzepte in der Sigale-Gale-Puppenspielaufführung in Nordsumatra zu identifizieren und zu analysieren, wie der ethnophysikalische Ansatz genutzt werden kann, um kontextuellere und bedeutungsvollere Lernerfahrungen zu schaffen. Diese Forschung dient als erste Studie über kulturelle Aufführungen in Nordsumatra im Kontext der Physik. Die verwendete Methode ist qualitativ und besteht in einer Literaturübersicht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Sigale-Gale-Aufführung verschiedene physikalische Konzepte umfasst, wie z.B. Schallwellen, die von Gondang-Musikinstrumenten erzeugt werden, sowie die Prinzipien von Bewegung, Hebeln, Gleichgewicht und Beschleunigung, die im Mechanismus der Marionette eingebettet sind. Durch die Anwendung des ethnophysikalischen Ansatzes können die Schüler ein greifbareres Verständnis der Physik erlangen und gleichzeitig die lokale Kultur bewahren. Diese Erkenntnisse können als Grundlage für die Entwicklung von Unterrichtsplänen (RPP) basierend auf der lokalen Kultur dienen, um das Physiklernen angenehmer, interaktiver und bedeutungsvoller zu gestalten.
Wilujeng et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: