Diese Forschung untersucht die erkenntnistheoretische Beziehung zwischen der Konstruktion poetischer Texte, die das Wesen intellektueller und emotionaler Erfahrungen ausmachen, und dem Existentialismus als philosophischen Ansatz. Viele Studien betrachten den Existentialismus als freies Paradigma, das gemäß menschlicher Freiheit und individueller Entscheidungen konstruiert ist, unabhängig von logischen Beobachtungen und den Grundlagen der Erkenntnistheorie. Aus diesem Schnittpunkt präsentiert die Forschung das Konzept des Existentialismus in erkenntnistheoretischen Paradigmen, die mit der Poetik des Dichters durch eine kollektive subjektive Erfahrung verbunden sind. Die Gedichtsammlung „Mansyat Alalha“ „Von den Göttern vergessen“ von Qassim Haddad wurde für diese Studie ausgewählt, da sie eine tiefgreifende intellektuelle Sensibilität in Bezug auf die Beziehung zwischen Menschen und dem Tod verkörpert und die Kohärenz der Paradigmen widerspiegelt, die in ihrer poetischen Konstruktion eingebettet sind. Diese Paradigmen sind verschiedene erkenntnistheoretische Diskurse, die den humanistischen Wert des poetischen Textes stärken. Die Studie verwendet eine beschreibend-analytische Methodik, um die Texte im Licht von Diskursparadigmenstudien zu analysieren. Diese Paradigmen werden als eine Reihe von Elementen verstanden, die sich organisieren, um eine einheitliche Idee zu bilden, die in dieser Forschung poetische und strukturelle Elemente sind, die im Hauptteil der Studie ausgeführt werden. Der Forscher identifizierte fünf Paradigmen, die den poetischen Text strukturieren: Das Paradigma der Selbstbesorgnis: Dieses Paradigma spiegelt sich durch Techniken wie das Praktizieren des Todes, das Altern als wertvolles Ziel, das Überprüfen täglicher Erinnerungen und Techniken des aufmerksamen Zuhörens wider. Zweitens: Das Paradigma der Entfremdung und Illusion. Drittens: Das Paradigma des Determinismus. Viertens: Das Paradigma der Verführung innerhalb der Philosophie des Diskurses: Dieses Paradigma wird in Bezug auf zwei Perspektiven diskutiert – polemisch und dramatisiert. Fünftens: Das metaphorische Paradigma: Fokussiert auf verschiedene Metaphern des Todes. Schlüsselwörter: Existentialismus, Poetische Paradigmen, Qasim Haddad.
Eine Wed-Studie untersuchte diese Frage.
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