Um die Produktivität zu steigern, ist eine genetische Umstrukturierung des Indischen Senf-Germplasmas notwendig, um hoch ertragsfähige Sorten oder Hybriden zu entwickeln. In der vorliegenden Untersuchung wurden 55 Genotypen (10 Eltern und 45 F1s) des Indischen Senfs untersucht, um die Charakterassoziation zwischen den Eigenschaften zu studieren und die Genwirkung zu ermitteln, was dem Züchter hilft, die proportionalen Beiträge der verschiedenen Komponenten zur genetischen Vielfalt zu bewerten. Das Feldexperiment wurde in einem Randomized Block Design mit drei Wiederholungen während der rabi 2017-18 und 2018-2019 angelegt. Die Korrelationsstudie zeigte, dass der Samenertrag pro Parzelle eine positive und signifikante Korrelation mit den Tagen bis zur 50%igen Blüte, der Pflanzenhöhe, den Primärästen/Pflanze, den Sekundärästen pro Pflanze sowie der Anzahl der Schoten pro Pflanze aufwies. Die Pfadkoeffizientenanalyse ergab, dass der Samenertrag pro Parzelle, die Tage bis zur 50%igen Blüte und die Pflanzenhöhe einen positiven direkten Einfluss auf den Samenertrag pro Pflanze haben, was nahelegt, dass eine direkte Selektion für diese Eigenschaften zur Verbesserung des Ertrags möglich ist. Infolge der Pfadkoeffizientenanalyse wurden die höchsten direkten positiven Effekte für die Anzahl der Schoten pro Pflanze beobachtet, gefolgt von den Tagen bis zur Reife, der Haupttriebhöhe und der Samen pro Schote. Sowohl additive als auch nicht-additive Genwirkungen waren wichtig zur Kontrolle der Tage bis zur 50%igen Blüte, der Tage bis zur Reife, der Pflanzenhöhe (cm), der Primäräste pro Pflanze, der Haupttriebhöhe, der Schoten am Haupttrieb, der Schotenlänge (cm), der Anzahl der Schoten pro Pflanze, der Samen pro Schote und des Ölgehalts. Ein symmetrisches Verhältnis von positiven und negativen Genen (H2/4 H1) wurde für alle Eigenschaften beobachtet. Im Falle der Erblichkeit wiesen die engen Sinne die höchsten Werte bei der Pflanzenhöhe und moderate Werte bei den Tagen bis zur Reife auf, während die verbleibenden Eigenschaften niedrige Werte der engen Sinne der Erblichkeit zeigten. Die Vorherrschaft nicht-additiver Genwirkungen für den Samenertrag pro Pflanze und dessen Komponenten könnte durch Heterosenzucht erforscht werden.
Kumar et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: