In Queeren Rhetoriken, einem fortgeschrittenen Service-Learning-Schreibkurs, der 2005 an der University of Colorado in Boulder angeboten wurde, verwendeten die Studierenden Queertheorie, um ihr Engagement mit lokalen LGBTQ-Nichtregierungsorganisationen in Boulder zu gestalten. In ihren Journals entwickelten die Studierenden von persönlichen Antworten auf das Kursmaterial und ihre ehrenamtliche Arbeit hin zu eigenen kritischen Fragen zu queerer Diskurs sowie zu gemeindebasierten Serviceprojekten. Dieser Aufsatz argumentiert, dass die Selbstreflexion über ihre eigene sexuelle Staatsbürgerschaft im Kontext des gemeinschaftlichen Engagements das kritische Verständnis der Studierenden für die öffentliche Rhetorik von Sexualität und Geschlecht sowie für die sozialen Normen, die unsere sexuellen Welten begrenzen, fördert.
Geoffrey W. Bateman (Do,) hat diese Frage untersucht.
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