Hintergrund: Angst und Depression sind verbreitete psychische Erkrankungen, die jeden treffen können, aber am häufigsten bei Medizinstudenten auftreten. Diese Studie untersucht die Prävalenz und die damit verbundenen Risikofaktoren für Angst und Depression bei Medizinstudenten. Materialien und Methoden: Eine deskriptive Querschnittsstudie, die unter 187 Medizinstudenten des ersten und dritten Studienjahres im Bachelor of Medicine und Bachelor of Surgery am Nobel Medical College Teaching Hospital durchgeführt wurde, unter Verwendung des Beck-Inventars für Angst und Depression mit Fragebogen. Es wurde eine vollständige Stichprobe genommen und die Studie wurde zwischen Mai und Juni 2025 durchgeführt. Ergebnisse: Die Prävalenz von Angst und Depression betrug 29,6 % (55) bzw. 58,8 % (110). Die Prävalenz von Angst bei Männern betrug 12,9 % (12) und Depression 53,8 % (50). Ebenso betrug die Prävalenz von Angst bei Frauen 45,7 % (43) und Depression 63,8 % (60). Fazit: Diese Studie stellt die Prävalenz von Angst und Depression unter Medizinstudenten fest, die den Bachelor of Medicine und Bachelor of Surgery studieren. Die Prävalenz von Angst und Depression war bei Frauen, bei Studenten mit unzureichendem Taschengeld und bei Drogenmissbrauch höher.
Yadav et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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