Diese Forschung untersucht die transformative Rolle weiblicher Führung bei der Förderung einer Qualitätkultur an Berufsschulen (SMK) in Indonesien aus der Perspektive der islamischen Bildung, geleitet von islamischen Bildungswerten und -ethik. Mit einem qualitativen, phänomenologischen Ansatz untersucht diese Studie, wie weibliche Schulleiterinnen als Veränderungsagenten in der beruflichen Bildungslandschaft fungieren. Die Daten wurden durch tiefgehende Interviews, Beobachtungen und Dokumentenanalysen gesammelt. Tiefgehende Interviews wurden mit weiblichen Schulleiterinnen als Teil der Experten-Triangulation durchgeführt, um die Perspektiven auf islamische Bildung und die Transformation der weiblichen Führung zu bereichern. Die Interviews wurden unter Verwendung des Modells von Miles und Huberman analysiert, das Datenreduktion, Datenpräsentation und Schlussfolgerungen umfasst. Die Forschung offenbarte fünf strategische Ansätze, die von weiblichen Führungskräften verwendet werden: der Übergang von einer top-down- zu einer partizipativen Entscheidungsfindung; die Anerkennung der Lehrkräfte als interne Kunden zur Verbesserung der Zusammenarbeit; das Benchmarking mit leistungsstarken Schulen zur Festlegung von Qualitätsstandards; die Verbesserung der Infrastruktur, um nationale Benchmarks zu erfüllen; und der Aufbau von Partnerschaften mit der Industrie, um die Relevanz der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sicherzustellen. Die Neuheit dieser Forschung besteht darin, islamische Führungsprinzipien mit modernem Qualitätsmanagement zu integrieren, was einen geschlechterinklusiven Rahmen bietet. Die Ergebnisse liefern wertvolle Einblicke, wie weibliche Führung nachhaltige Reformen in der beruflichen Bildung vorantreibt, die den Bedürfnissen der Führungskräfte in der Arbeitswelt entsprechen.
Siswadi et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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