Die durch gravitative Wellen verursachten Streuungsphänomene von durchlässigen Wellenbrechern werden anhand experimenteller und numerischer Untersuchungen analysiert. Drei verschiedene Konfigurationen, wie traditionelle Jarlan-Typen, einstöckige und zweistöckige durchlässige Wellenbrecher (modifizierte Jarlan-Typen), werden hinsichtlich ihrer Energiedämpfung über ein Spektrum von Entwurfsparametern erkundet. Die experimentellen Ergebnisse werden verwendet, um das numerische Modell zu validieren, das unter Verwendung der dualen Rand-Elemente-Methode im Rahmen der linearen Wellentheorie entwickelt wurde. Lineare und quadratische Druckabfall-Randbedingungen werden verwendet, um den Energieverlust aufgrund von viskosen und trägen Effekten zu erfassen. Erwähnenswert ist, dass der zweistöckige durchlässige Wellenbrecher in der Leistung den präsentierten Alternativen überlegen ist, was plausibel durch die quadratische Druckabfall-Randbedingung vorhergesagt wird. Darüber hinaus nutzt die vorliegende Studie die Vorteile einer teilweise erweiterten vertikalen inneren Barriere, um das zweistöckige Wellenbrechersystem zu entwickeln, und zeigt die minimale Reflexion (KR) von 0.133, während die Porosität auf 0.2 beschränkt ist. Die Energie dissipierung (KD) für die relative horizontale Plattentauchung (S/h) von 0.375 bleibt über die meisten Wellenlängen hoch, mit einem Peak von 0.98. Der zweistöckige Wellenbrecher mit 0.2 Porosität zeigt eine um 55% verbesserte Reduktion der Wellenreflexion im Vergleich zur 0.4 Porosität und eine um 51% bessere Reduktion der Wellenreflexion im Vergleich zum herkömmlichen Jarlan-Typen-Wellenbrecher mit 0.2 Porosität. Insgesamt kommt die Analyse zu dem Schluss, dass der zweistöckige durchlässige Wellenbrecher eine hochwirksame Küstenschutzstruktur sein könnte, aufgrund seiner erheblichen Dämpfung des einfallenden Wellenimpacts.
Jins et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.