Sport-Sponsoring ist zunehmend zu einem strategischen Marketinginstrument geworden, das das Potenzial hat, Markenbekanntheit, emotionale Bindung und langfristiges Verbraucherengagement zu fördern. Diese Studie untersucht die Auswirkungen von Sport-Sponsoring auf das Verbraucherverhalten und die wirtschaftliche Entwicklung in den Bundesstaaten Bayelsa und Delta, Nigeria. Angelehnt an das Elaboration Likelihood Model und die Social Identity Theory erforscht die Forschung, wie Sponsoring die Verbrauchereinstellungen beeinflusst, insbesondere durch Markenaktivierungsstrategien wie Veranstaltungen, Merchandise und Engagement in sozialen Medien. Mit einem Mixed-Methods-Design, das 811 Teilnehmer umfasst – darunter Sponsoren, Athleten und Sportfans – fand die Studie heraus, dass Sport-Sponsoring das Verbraucherengagement erheblich verbessert, indem es Loyalität, Teilnahme und emotionale Affinität fördert. Darüber hinaus ergaben die Ergebnisse eine starke Verbindung zwischen Sponsoring und wirtschaftlicher Entwicklung, einschließlich der Schaffung von Arbeitsplätzen, dem Wachstum lokaler Unternehmen, der Förderung des Tourismus und der Steigerung öffentlicher Einnahmen. Die statistische Analyse bestätigte, dass Sport-Sponsoring die wirtschaftliche Entwicklung in beiden Staaten signifikant vorhersagt (F = 479.799, p < 0.05). Trotz dieser positiven Ergebnisse hebt die Studie eine Lücke in der regionsspezifischen Forschung hervor und fordert maßgeschneiderte Sponsoring-Strategien, die kulturelle Aspekte berücksichtigen. Die Ergebnisse tragen sowohl zur akademischen Literatur als auch zum praktischen Marketing bei, indem sie Einblicke bieten, wie Sponsoring die Beziehungen zwischen Marken und Verbrauchern optimieren und regionale Entwicklungen vorantreiben kann.
Nwabuwe et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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