Zeitgenössische ungarische Gesellschaft. Soziale Veränderungen in Ungarn seit dem späten Staatssozialismus nimmt den Regimewechsel von 1989-1990 als Ausgangspunkt, um die verschiedenen Konsequenzen zu erklären, die auf den sozialen und wirtschaftlichen Übergang folgten. Tibor Valuch stützt sich auf ein breites Spektrum an Literatur und Statistiken und bietet eine informative Lektüre. Diese Buchrezension diskutiert, ob das Buch eine erfolgreiche interdisziplinäre Einführung in die zeitgenössische ungarische Gesellschaft darstellt.
Pål Halvorsen (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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