Wachstumsverzögerung bleibt ein großes globales Gesundheitsproblem, das über 160 Millionen Kinder unter fünf Jahren betrifft. In Indonesien ist die Prävalenz nach wie vor hoch und stellt eine Bedrohung für die optimale kindliche Entwicklung dar. Diese Studie zielt darauf ab, die Beziehung zwischen Ernährungsgewohnheiten und der Inzidenz von Wachstumsverzögerung bei Kleinkindern (im Alter von 1-5 Jahren) in Posyandu Mawar 5, Sukasari Village, Karangtengah District, Cianjur Regency zu bestimmen. Eine querschnittliche beschreibende-analytische Studie wurde mit 53 Kleinkindern und ihren Müttern unter Verwendung von vollständigem Sampling durchgeführt. Die Daten wurden durch einen validierten Fragebogen zu Ernährungsgewohnheiten und anthropometrischen Messungen gesammelt. Die statistische Analyse wurde mit dem Spearman-Rangtest durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass 67,9 % der Kleinkinder eine angemessene Ernährung erhielten, während 32,1 % dies nicht taten. Unter den Kleinkindern mit unangemessener Ernährung waren alle betroffen (32,1 %). Es wurde eine signifikante Beziehung zwischen Ernährungsgewohnheiten und Wachstumsverzögerung gefunden (p < 0,001). Unangemessene Ernährungsgewohnheiten stehen in starkem Zusammenhang mit der Inzidenz von Wachstumsverzögerung bei Kleinkindern. Bildungsmaßnahmen für Mütter zur richtigen Ernährung und Essgewohnheiten sind entscheidend zur Verhinderung von Wachstumsverzögerung. Schlüsselwörter: Kleinkinder, Ernährung, Wachstumsverzögerung.
Fauziah et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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