Spinnmilben sind bedeutende Schädlinge von Erdnüssen, die umfangreiche Blattsschäden verursachen. Ziel dieser Studie war es, die Inzidenz von Spinnmilben während der Rabi-Saison 2021-22 zu überwachen und integrierte Schädlingsbekämpfungsstrategien zu bewerten. Wöchentliche Überwachung wurde 15 Tage nach der Aussaat (DAS) bis zur Ernte durchgeführt und zeigte einen progressiven Anstieg der Schäden durch Spinnmilben von 14,90% bis zu einem Höchststand von 97,05% bis zur 6. Standardwoche (SW). Die Spinnmilbenpopulation erhöhte sich von 1,32 Spinnmilben pro Pflanze in der 52. SW auf 6,44 Spinnmilben pro Pflanze bis zur 6. SW. Die Korrelationsanalyse zeigte eine signifikante positive Beziehung zwischen der Spinnmilbenpopulation und den Blattsschäden (r = 0,84), wobei in den folgenden Wochen stärkere Assoziationen beobachtet wurden (1-Lag: r = 0,85, 2-Lag: r = 0,92). Wetterparameter, insbesondere die maximale Temperatur (r = 0,71) und die abendliche relative Luftfeuchtigkeit (r = -0,65), waren ebenfalls signifikant mit der Inzidenz von Spinnmilben korreliert. Drei Module zur Schädlingsbekämpfung wurden bewertet: Das chemische Modul, das Cyantraniliprole verwendet, resultierte in den geringsten Schäden (33,04%), während das umweltfreundliche Modul, das nützliche natürliche Feinde fördert, Schäden von 43,72% verursachte. Die unbehandelte Kontrolle erlitt die höchsten Schäden (74,05%). Diese Ergebnisse unterstreichen die Effektivität integrierter Schädlingsbekämpfungsstrategien, die die Schädlingsbekämpfung mit ökologischer Nachhaltigkeit in Einklang bringen.
Gayathri et al. (Mittw,) haben diese Frage untersucht.
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