Die postpartum-Phase ist eine kritische Übergangszeit für Mütter, Babys und Familien, sowohl psychologisch als auch emotional und sozial. In der postpartum-Phase erlebten 85 % der Mütter psychische Störungen, die signifikantere Symptome zeigten. Psychische Gesundheitsstörungen, die Mütter erfahren, haben direkte Auswirkungen auf die Gesundheit der Mutter und verursachen Komplikationen nach der Geburt. Diese Studie sollte die Beziehung zwischen der Unterstützung des Ehemanns und der psychischen Gesundheit von postpartalen Müttern im PMB Tri Utami, Stadt Semarang, bestimmen. Die verwendete Forschungsmethode ist eine Umfragemethode mit einem quantitativen Forschungstyp. Die gesammelten Daten wurden univariant und bivariant unter Verwendung des Chi-Quadrat-Tests analysiert. Ergebnisse: Die Studie basierend auf der psychischen Gesundheit von 30 Befragten fand bei 26 Befragten (86,7 %) keine Symptome von Depressionen, 4 Befragte (13,3 %) hatten Symptome von Depressionen. Die Ergebnisse des Chi-Quadrat-Tests ergaben einen Signifikanzwert von 0,032 <0,05, was bedeutet, dass es eine Beziehung zwischen der Unterstützung des Ehemanns und der psychischen Gesundheit von postpartalen Müttern gibt. Fazit: In der Studie gibt es eine Beziehung zwischen der Unterstützung des Ehemanns und der psychischen Gesundheit von postpartalen Müttern im PMB Tri Utami, Stadt Semarang. Die Vorschläge in dieser Forschung sind, dass Hebammen mehr Aufmerksamkeit darauf richten sollten, Paaren und Familien über die Bedeutung der Unterstützung und ihrer Rolle bei der Unterstützung der psychischen Gesundheit von postpartalen Müttern zu informieren, damit Paare und Familien ihre Rolle bei der Unterstützung der psychischen Gesundheit von Müttern während der gesamten postpartalen Phase besser verstehen können.
Istiana et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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