Das International Journal of Studies in Sexuality Education (IJSSE) (e-ISSN: 3079-5729, p-ISSN: 3079-5710) ist eine doppelt blinde, peer-reviewed, vollständig offene Zeitschrift, die sich der Förderung der Wissenschaft im Bereich Sexualerziehung widmet. Es bietet eine rigorose akademische Plattform zur Veröffentlichung qualitativ hochwertiger empirischer, konzeptioneller, theoretischer und kritischer Analysen der Sexualerziehung in all ihren Dimensionen. Der Herausgeberrat begrüßt Einreichungen, die verschiedene Aspekte der umfassenden Sexualerziehung (CSE) untersuchen, einschließlich der Herausforderungen von Lernenden innerhalb von schulischen Kontexten, operationale Leitlinien zur Implementierung von CSE und Rahmenbedingungen, die auf Menschenrechten und individuellen Werten basieren. Manuskripte sollten wissenschaftlich genaue und kontextuell relevante Einblicke zu Themen wie Geschlechternormen und Machtverhältnissen in Beziehungen (z. B. Zustimmung, Zwang, Gewalt in intimen Partnerschaften und geschlechtsspezifische Gewalt und sexuelle Diversität); körperliche Autonomie, Pubertät und reproduktive Gesundheit; zwischenmenschliche Kommunikation und Entscheidungsfindung; sowie sexuelle Gesundheit, einschließlich sexuell übertragbarer Infektionen, HIV/AIDS, unbeabsichtigter Schwangerschaft, Verhütung, Kondomgebrauch und Zugang zu Gesundheitsdiensten, bieten. Ein zentrales Anliegen von IJSSE ist die Geschlechtergerechtigkeit, nicht nur als eigenständiges Thema, sondern auch integriert in alle Komponenten der CSE. Dieser Schwerpunkt unterstützt breitere Bemühungen, Mädchen in der Schule zu halten und egalitäre sowie inklusive Lernumgebungen zu fördern. Die Zeitschrift schätzt außerdem pädagogische Ansätze, die sichere und gesunde Lernbedingungen fördern, durch partizipative, lernzentrierte Lehrmethoden, die Kommunikation, kritisches Denken und informierte Entscheidungsfähigkeiten stärken. Darüber hinaus ermutigt IJSSE zu Forschung, die Jugendvertretung, bürgerschaftliches Engagement und Programmdesign hervorhebt, das Lernende dazu befähigt, Veränderungsagenten in ihren Gemeinschaften zu werden. Kulturelle Relevanz und Anpassungsfähigkeit für verschiedene Subpopulationen werden ebenfalls als grundlegend für die Sexualerziehungsprogramme angesehen. Alle Einreichungen müssen akademische Strenge, methodische Solidität und kritisches Engagement im Einklang mit hohen wissenschaftlichen Standards demonstrieren.
Kananga Robert Mukuna (Do,) hat diese Frage untersucht.
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