Die Forschung zielt darauf ab, Beschreibungen zu erstellen, die die Beherrschung der italienischen Aussprache und der Wahrnehmungsfähigkeiten segmentaler Einheiten durch russischsprachige Studenten, die Italienisch auf den Levels A1-B1 lernen, beschreiben. Der Artikel untersucht internationale Kriterien zur Bewertung der italienischen Aussprache (basierend auf den Prüfungen CILS, CELI und PLIDA) und stellt fest, dass sie den Einfluss der Muttersprache der Lernenden auf den Erwerb phonologischer Kompetenz in Italienisch nicht berücksichtigen. Inzwischen ist der Einflussgrad der Muttersprache auf die Aussprache der Fremdsprache der wichtigste Faktor, der den Erfolg des Erwerbs phonologischer Kompetenz bestimmt. Somit liegt die wissenschaftliche Neuheit der Forschung darin, dass zum ersten Mal, basierend auf einem speziell entwickelten phonetiktest, der die Merkmale der russisch-italienischen Interferenz berücksichtigt, Beschreibungen abgeleitet werden, um die Entwicklung der phonologischen Kompetenz auf den Levels A1-B1 zu bestimmen. Infolge der Forschung zeigen die Beschreibungen, welche Fertigkeiten der Aussprache und Wahrnehmung italienischer Laute sich im ausgewählten Bereich allmählich verbessern und welche unverändert bleiben (zum Beispiel die Aussprache des Lautes /ʎ/) und anscheinend später entwickelt werden.
Viktoriia Igorevna Pavlova (Thu,) hat diese Frage untersucht.
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