Hintergrund: Depression ist eines der psychischen Gesundheitsprobleme, das weltweit erhebliche Auswirkungen hat. Ergebnisse: Die Mehrheit der Fälle von Depression ist entweder unterdiagnostiziert oder falsch diagnostiziert, da die Symptome oft durch kognitive Abnahme aufgrund des Alterns überdeckt sind. Die Studie wurde durchgeführt, um die Prävalenz von Depressionen bei älteren Menschen zu schätzen und die soziodemografischen und gesundheitsbezogenen Faktoren zu identifizieren, die mit geriatrischer Depression verbunden sind. Methodik: Mit der Technik der einfachen Zufallsstichprobe nahmen 2000 ältere Personen an dieser querschnittlichen analytischen Studie teil. Die Depression wurde mithilfe der Geriatrischen Depressionsskala (GDS 15) bewertet. Die Enter-Methode wurde verwendet, um eine multivariate binäre logistische Regressionsanalyse durchzuführen. Ergebnisse: Laut GDS-15 sind 40,1% der älteren Bevölkerung von Depression betroffen. Alter (61–80 Jahre), finanzielle Abhängigkeit von der Familie und das Vorhandensein chronischer Komorbiditäten waren die Variablen in der multivariaten binären logistischen Regressionsanalyse, die signifikant mit geriatrischer Depression verbunden waren. Etwa 42,5% besuchen die Gesundheitseinrichtung nur, wenn sie krank sind, und die Mehrheit (60,6%) bevorzugte die staatliche Gesundheitseinrichtung. Fazit: Die Verringerung der zunehmenden Prävalenz von psychischen Gesundheitsproblemen im späteren Leben in alternden Populationen erfordert die Verbesserung der wirtschaftlichen Stabilität, die Bekämpfung sozialer Ursachen und die Förderung regelmäßiger Screenings auf Depressionen bei älteren Menschen.
Kumaran et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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