Diese Studie bewertete die physikalisch-chemischen Eigenschaften des Bodens unter sechs Anbausystemen – Reis-Weizen (RWCS), leguminosenbasiert (LBCS), gemüsebasierend (VBCS), gartenbaubasiert (HBCS), salzbelastet (SAS) und Weide/Wald (P/FS) – im Block Kadipur, Sultanpur (Indo-Gangetic Plains). Bodenproben (0–15 cm Tiefe) wurden auf die Bulkdichte (BD), den pH-Wert, die elektrische Leitfähigkeit (EC), den organischen Kohlenstoff (OC) und die Verfügbarkeit von N, P, K analysiert. Die Ergebnisse zeigten eine erhebliche Degradation in SAS: höchste BD (1,37 Mg m⁻³), pH (9,03), EC (1,58 dS m⁻¹) und niedrigster OC (3,36 g kg⁻¹), N (171,94 kg ha⁻¹), P (15,05 kg ha⁻¹), K (249,74 kg ha⁻¹). Im Gegensatz dazu wies P/FS eine optimale Gesundheit auf: niedrigste BD (1,32 Mg m⁻³), höchster OC (6,05 g kg⁻¹), N (213,62), P (21,20), K (284,87 kg ha⁻¹). Leguminosenbasierte Systeme (LBCS) zeigten ebenfalls einen höheren OC (5,28 g kg⁻¹) und Nährstoffe. Organischer Kohlenstoff erwies sich als ein entscheidender Faktor für die Bodenfruchtbarkeit, wobei mehrjährige/minimal gestörte Systeme (P/FS, LBCS) die Bodenqualität signifikant verbesserten. Die Studie hebt die Notwendigkeit hervor, diese nachhaltigen Systeme zu übernehmen, um die Degradation in intensiven Landwirtschaftslandschaften zu bekämpfen.
Sonali et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.