Hintergrund: Das Vorhandensein von Bauchkrämpfen während der Menstruation definiert Dysmenorrhoe. Dysmenorrhoe wird durch erhöhte Werte von Prostaglandin (PG) F2-α verursacht, das zur Kategorie der Cyclooxygenase (COX-2) Enzyme gehört. Dysmenorrhoe hat psychologische Auswirkungen in Form von Angst und Stress sowie physische Auswirkungen in Form von beeinträchtigter körperlicher Aktivität. Um diese negativen Effekte zu reduzieren, ist die Rolle von Hebammen als Pädagogen sehr wichtig. Ziel dieser Studie war es, die Assoziation zwischen berichteten Stressleveln, körperlicher Aktivitätsbeteiligung und der Inzidenz von primärer Dysmenorrhoe bei weiblichen Studierenden an der Sunan Kalijogo High School im Jabung-Distrikt der Malang-Regentschaft zu evaluieren. Methoden: Die von den Forschern verwendete Methode ist quantitativ mit einem korrelationsanalytischen Design. Dieses Forschungsdesign verwendet einen Querschnittsansatz und bivariate Analysen mit dem Spearman-Rangtest. In dieser Studie wurde eine probabilistische Stichprobe verwendet, speziell die Clusterauswahltechnik. Ergebnisse: Die Analyse ergab einen p-Wert (Sig. 2-seitig) von 0,012 für Stresslevel in Bezug auf die Inzidenz von primärer Dysmenorrhoe, was auf eine hochgradig statistisch signifikante Beziehung hinweist. Die Analyse ergab einen zweiseitigen p-Wert von 0,025 für körperliche Aktivität und Dysmenorrhoe, was auf eine statistisch signifikante Assoziation zwischen diesen Variablen hinweist, da dieser Wert unter dem Schwellenwert von 0,05 liegt. Fazit: Dysmenorrhoe wird Schmerzen erhöhen, da ein Mangel an körperlicher Aktivität die Blutzirkulation und den Sauerstofftransport hemmen kann, was die Produktion von Endorphinen beeinträchtigen kann. Dies kann Stress verursachen, der sich auf die Erhöhung der Inzidenz von primärer Dysmenorrhoe auswirkt. Bei Stress produziert der Körper übermäßige Mengen an Östrogen und Prostaglandin-Hormonen, die zu einer übermäßigen Zunahme von Gebärmutterkontraktionen führen und somit Schmerzen während der Menstruation verursachen.
Styaningrum et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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