Diese Studie untersucht die Schlüsselfaktoren, die die Entscheidungen der Landwirte zur Annahme von Strategien zur Anpassung an den Klimawandel in der Landwirtschaft beeinflussen, wobei der Fokus auf dem Dorf Kopeng in Semarang, Indonesien, liegt. Anhand eines multinomialen Logitmodells (MNL) analysiert der Artikel verschiedene Strategien als Reaktion auf klimatische Herausforderungen. Es zeigt sich, dass Haushaltsmerkmale, Pachtverhältnisse und institutionelle Unterstützung wichtig für die Anpassungsentscheidungen sind. Variablen wie Alter, Bildungsniveau, Familiengröße, landwirtschaftliche Erfahrung, Heiratsalter und Geburtsalter des ersten Kindes sind ebenfalls signifikant; ältere und gebildete Personen mit größeren Familien sind eher bereit, Innovationen wie organische Düngemittel und schnell wachsende Samen zu übernehmen. Landbesitz und Landgröße beeinflussen ebenfalls das Übernahmeverhalten, und die Entfernung von zu Hause zu landwirtschaftlichem Land kann die Nutzung organischer Düngemittel aufgrund logistischer Transportprobleme behindern. Besonders wichtig ist die institutionelle Unterstützung, einschließlich der Verfügbarkeit von Krediten, Beratungsdiensten und Landwirtevereinigungen, für die erfolgreiche Annahme von Strategien. Die Rolle der Regierung bei der Förderung der Landwirtschaft, insbesondere der ökologischen Landwirtschaft, wird stark erwartet. Durch Landwirtegruppen kann die Regierung notwendige technologische Unterstützung und Schulungen zum digitalen Marketing anbieten, um Landwirten zu helfen, breitere Märkte zu erreichen.
Lestari et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.