Diese systematische Übersicht untersucht die Verwendung von kontextualisierten Lehrmaterialien in der philippinischen Bildung und deren Auswirkungen auf das Lernen der Schüler in verschiedenen Fachbereichen und Regionen. Sie analysiert sieben datengestützte Analysen mit anderen Methodologien wie quasi-experimentellem Design, Aktionsforschung und Meta-Analyse. Die Übersichtsarbeit betont die Zuverlässigkeit der Verwendung von kontextualisierten Lehrmaterialien (CIMs) zur Verbesserung des Wissens, des Verständnisses, der Teilnahme und der akademischen Leistung der Schüler. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schüler mehr lernen können, wenn die Lektionen so gestaltet sind, dass sie sich auf ihre Kultur, den lokalen Kontext und vor allem auf ihre Beispiele aus dem wirklichen Leben beziehen. Dies kann zu besserer Wissensspeicherung, Motivation und einem tieferen Verständnis verschiedener Fachbereiche führen. Trotz aller Vorteile gibt es weiterhin Herausforderungen, die angegangen werden müssen, wie einen Mangel an Lehrertraining und an kontextualisierten Materialien, und diese Lücken bleiben in der Literatur ungelöst. Die Studie hebt die Rolle der Lehrer in der Zusammenarbeit mit den Eltern und anderen Interessengruppen hervorgehoben, um relevante und kontextualisierte Lehrmaterialien zu schaffen. Darüber hinaus unterstützt diese Studie die Vision des DepEd für einen lernzentrierten Unterricht und inklusive Bildung, die das Ziel für nachhaltige Entwicklung 4 (Qualitätsbildung) umreißt. Insgesamt plädiert diese Studie für systematische Unterstützung und empfiehlt kooperative Anstrengungen mit den Eltern, Lehrern, der Gemeinschaft und der Schule, um relevante, inklusive und lehrerzentrierte Lektionen durch Kontextualisierung zu schaffen.
Dohinog et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: