Diese Studie hat zum Ziel, die Wirksamkeit von kollaborativem Lernen zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten der Schüler zu testen, einschließlich Empathie, aktivem Zuhören und Verhandlungskompetenzen. Die Analyse wurde unter Verwendung von ANCOVA mit den Pretestnoten als Kovariaten durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Behandlung mit kollaborativem Lernen einen signifikanten Effekt auf die Verbesserung der Posttestwerte hatte (F = 83.487, p < 0.001) mit einem partiellen Eta-Quadrat-Wert von 0.416, was auf einen großen Beitrag der Behandlung zur abhängigen Variable hinweist. Die Diskussion der Ergebnisse zeigt Übereinstimmung mit empirischen Befunden der letzten sechs Jahre, die bestätigen, dass Interaktionen im kollaborativen Lernen die sozialen und akademischen Kompetenzen der Schüler stärken. Darüber hinaus werden Implikationen für Lehrer, Lehrpläne und berufliche Weiterbildung diskutiert, wobei die Bedeutung der Stärkung der Lehrerkompetenz bei der Gestaltung anpassungsfähiger lehrplanbasierter kollaborativer Aktivitäten betont wird. Der Schluss dieser Studie besagt, dass kollaboratives Lernen eine relevante pädagogische Strategie zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten der Schüler im Bildungszeitalter des 21. Jahrhunderts ist. Strukturierte Lehrersysteme und -schulungen sind notwendig, um die Nachhaltigkeit ihrer Implementierung in Grundschulen sicherzustellen. Diese Studie liefert theoretische und praktische Beiträge zur Entwicklung von Lerninnovationen, die auf der Stärkung der affektiven und sozialen Kompetenzen der Schüler fokussieren.
Sofi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.