Hinweis der Redaktion: Mit diesem Interview inaugurieren wir eine regelmäßige Rubrik des Journals, die sich auf Interviews und Artikel über gemeindebasierte Schreibprojekte konzentriert, die nicht mit der Hochschulbildung verbunden sind. Die Entdeckung der Entstehung, Evolution und Bedeutung solcher Projekte beleuchtet Theorien und Praktiken des Schreibens als eine potenziell transformative soziale Aktivität, die Kreativität, Kommunikation, Chancengleichheit und Gerechtigkeit fördert. Sie erweitert unser Verständnis als Forscher, Lehrende, Schriftsteller, Studierende und Gemeinde-Mitglieder darüber, was, warum, wie und zu welchem Ende gemeindebasiertes Schreiben einen überzeugenden Raum für Bildungs-, Sozial-, Kultur- und politischen Dialog, persönliche Weiterentwicklung und kollektive Forschung bietet. Wir envisionieren reichhaltige Beschreibungen und Untersuchungen des Phänomens des geschriebenen Wortes als ein befreiendes Werkzeug, das hilft, individuelles Potenzial zu realisieren und Demokratie, Gleichheit und Inklusivität zu fördern. Wir freuen uns, diese Reihe mit einem Interview mit Aaron Zimmerman, dem Gründer und Direktor der New York Writers Coalition, zu beginnen. Zimmerman, ein ehemaliger Co-Vorsitzender des Vorstands von Amherst Writers and Artists (AWA), leitet seit 1997 kreative Schreibwerkstätten mit der AWA-Methode. Er hat einen Master-Abschluss in kreativem Schreiben vom City College, wo er ebenfalls kreatives Schreiben unterrichtet hat. Sein Roman „By the Time You Finish This Book You Might Be Dead“ (Spuyten Duyvil) wurde 2003 von Poets and Writers als „neu und bemerkenswert“ ausgewählt. Seine Fiktionen und Gedichte sind in zahlreichen Literaturzeitschriften erschienen, darunter The Brooklyn Rail, Georgetown Review, South Dakota Review, Jeopardy und Mid-America Poetry Review.
Aaron Zimmerman (Di,) hat diese Frage untersucht.