Tanzen bietet eine einzigartige Perspektive zur Erforschung des psychischen Wohlbefindens über den 4E-Kognitionsrahmen - verkörpert, eingebettet, erweitert und aktiv. Die Forschung hat sich auf verkörpertes Bewusstsein konzentriert, aber das breitere kognitive Potenzial bleibt unerforscht. Mithilfe eines Mixed-Methods-Online-Designs haben 64 erwachsene Tänzer (im Alter von 21-45 Jahren) aus zehn Ländern und verschiedenen Genres den Embodied Mindfulness Questionnaire und offene Fragen bearbeitet. Nur die Subskala 'Verbindung zum Körper' unterstützte die Hypothese. Die thematische Analyse ergab, dass Tänzer eine Verbindung zum Körper durch Wege erreichen, die sich von verkörpertem Bewusstsein unterscheiden, wie beispielsweise Selbstfürsorge. Die Ergebnisse stimmen mit der Forschung zu Kreativität, Identität und Gemeinschaft überein. Gleichzeitig bieten sie neue Einblicke in die Verbindung zum Körper und stilistische Wechselaspekte des Tanzes, was die Flexibilität des Tanzes zur Erfüllung von Wohlbedürfnissen hervorhebt. Tänzer beschrieben auch, dass sie kognitive und soziale Fähigkeiten, wie Empathie und Kommunikation, entwickeln, die auf das tägliche Leben übertragen werden. Weitere Forschung ist erforderlich.
Woodham et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.