Hintergrund: Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) bleibt weltweit eine bedeutende Todesursache aufgrund von Komplikationen, und die Inzidenz ist relativ hoch und wird voraussichtlich jedes Jahr weiter steigen. Dies trägt zu einer niedrigen Lebensqualität und einem schlechten Selbstmanagement bei, was eine effektive Behandlungsstrategie erforderlich macht, die aus Therapien von Selbsthilfegruppen (SHG) besteht, die soziale Netzwerke erweitern, Informationen erhalten und emotionale Unterstützung von Gruppenmitgliedern erhalten, um zahlreiche Vorteile zu bieten. Ziel dieser Studie war es zu bewerten, ob gemeindebasierte Interventionen von Selbsthilfegruppen die Lebensqualität und das Selbstmanagement von Personen mit T2DM verbessern. Methoden: Diese Studie verwendete ein quasi-experimentelles Design mit einer nicht äquivalenten Kontrollgruppe mit Prä- und Post-Test und einer Intervention der Selbsthilfegruppe (n=30) über einen Zeitraum von einem Monat. Die Stichprobe wurde unter Verwendung des Verfahrens der gezielten Auswahl mit den folgenden Einschlusskriterien ausgewählt: Alter zwischen 40 und 65 Jahren, T2DM-Erfahrung zwischen 3 und 5 Jahren und die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, zu lesen und zu schreiben. Statistische gepaarte t-Tests und unabhängige t-Tests wurden verwendet, um die Daten auszuwerten. Ergebnisse: In beiden Gruppen waren das Selbstmanagement, die Lebensqualität und die Blutzuckerspiegel zu Beginn vergleichbar. Nach einem Monat Intervention waren das Selbstmanagement, die Lebensqualität und die Blutzuckerspiegel in der Interventionsgruppe signifikant besser als in der Kontrollgruppe (p<0,05). Fazit: In dieser Studie verbesserte sich das Selbstmanagement und die Lebensqualität von Personen mit T2DM nach der SHG-Intervention. Die Integration der öffentlichen Gesundheitsanstrengungen mit einem interpersonellen Kooperationsansatz wird einen optimalen integrativen Beitrag zur Lösung chronischer Krankheiten leisten.
Supriadi et al. (Mittwoch,) untersuchten diese Frage.