Diese Studie untersucht die Auswirkungen der vorherigen Auseinandersetzung mit biologischen Konzepten auf die wissenschaftlichen Prozessfähigkeiten und die Leistung von Schülern der Sekundarstufe in der Bundesstaat Sokoto, Nigeria. Die anhaltende Unterleistung von Schülern in Biologie wird mit begrenztem Grundwissen in Verbindung gebracht, was diese Forschung zu adressieren suchte. Ein quasi-experimentelles Design wurde gewählt, um die Schüler der Senior Secondary II (SSII) in öffentlichen Schulen anzusprechen. Aus der Population wurde eine Stichprobe von 120 Schülern ausgewählt und in Experimental- und Kontrollgruppen unterteilt. Die Experimentalgruppe erhielt strukturierte vorherige Auseinandersetzung mit biologischen Konzepten, während die Kontrollgruppe mit der konventionellen Methode unterrichtet wurde. Die Daten wurden mit zwei validierten Instrumenten erhoben: dem Science Process Skills Test (SPST) mit einem Reliabilitätskoeffizienten von 0,82 und dem Biology Academic Performance Test (BAPT) mit einem Koeffizienten von 0,87. Deskriptive Statistiken (Mittelwert und Standardabweichung) wurden verwendet, um die Forschungsfragen zu beantworten, während unabhängige t-Tests auf dem Signifikanzniveau von 0,05 die Hypothesen testeten. Die Ergebnisse zeigten, dass Schüler, die zuvor mit biologischen Konzepten in Kontakt gekommen waren, sowohl in den wissenschaftlichen Prozessfähigkeiten als auch in der akademischen Leistung signifikant besser abschnitten als die Schüler der Kontrollgruppe. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass strukturierte vorherige Auseinandersetzung sowohl die wissenschaftlichen Prozessfähigkeiten als auch die akademische Leistung in Biologie verbessert. Es wird empfohlen, dass Lehrplangestalter Module für die frühe Auseinandersetzung in den Biologieunterricht integrieren, und dass Lehrer Strategien anwenden, die das Vorwissen der Schüler gezielt aktivieren, um die Lernergebnisse zu verbessern.
Musa et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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