Motivation: Niedrigfeld-MRT erzeugt weniger akustisches Geräusch, wodurch es für Neugeborene geeigneter ist. Allerdings leidet die Niedrigfeld-MRT, insbesondere die diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI), unter niedrigem SNR und reduziertem Kontrast, was ihre klinische Wirksamkeit in der Diagnostik einschränkt. Ziel(e): Verbesserung der Bildqualität von DWI bei 0,35 T. Ansatz: Ein selbsttrainierendes Zwei-Stufen-Framework wurde vorgeschlagen, das die strukturellen und kontrastiven Darstellungen von infantilem DWI aus 0,35T und 1,5T extrahierte und die oben genannten Merkmale mithilfe einer vorgeschlagenen kontrastiven Verlustfunktion ausrichtete. Ergebnisse: Experimente an klinischen Säuglingsgehirnen erreichten einen PSNR von 23,88 und einen SSIM von 0,8944, übertrafen andere Netzwerke und demonstrierten die überlegene Leistung unserer Methode. Auswirkung: Die vorgeschlagene Methode verbesserte die Bildqualität von DWI im Niedrigfeld, ohne gepaarte LF-HF-Daten zu sammeln. Sie könnte eine genaue Diagnose mithilfe von Niedrigfeld-MRT für DWI fördern.
Chen et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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