Motivation: MRSI bietet metabolische Einblicke, leidet jedoch unter langen Scanzeiten, selbst bei niedrigen Auflösungen. Techniken wie EPSI sind rauschbehaftet und erfordern mehrere Interleaves bei 7T, was die klinische Umsetzbarkeit einschränkt. Ziel(e): Die MRSI-Auflösung und Scanzeiten näher an die traditionelle Bildgebung bringen, ohne die spektrale Qualität oder den Komfort der Patienten zu beeinträchtigen. Ansatz: Stille Kodierung bei 20 kHz mit einer dualen Achse, beschleunigte 3D-FID-CSI (3,5 × 3,5 × 5 mm³) von 3h50min auf 10min, validiert mit 7T-Scans, Feldkamera, B0 und Geräuschmessungen. Ergebnisse: Eine Reihe neuartiger technischer Verbesserungen, die schnelles und hochauflösendes MRSI demonstrieren, ohne die typischen Kompromisse. Einfluss: Ultraschallkodierung bietet einen Paradigmenwechsel in der MRSI und bringt Auflösungen und Scanzeiten näher an bildgebende Verfahren. All das ohne die typischen Kompromisse: Erhaltung der spektralen Bandbreite bei gleichzeitiger Wahrung des Patientenkomforts durch fehlendes Gradientengeräusch - ebnet den Weg für praktische, hochauflösende MRSI.
Roos et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.